

Über mich
Was tue ich hier und warum?
Ich habe ein paar Jahre in einem Foodtruck von einem guten Freund gearbeitet. Vielleicht haben wir uns ja dort schon einmal getroffen - wer weiß. Jedenfalls hat mir meine Arbeit dort über eine echt schwierige persönliche Zeit hinweg geholfen. Es war eine echte win-win Situation. Ich habe einem Freund geholfen, ich bin selbst aus dem Haus und unter Leute gekommen und habe dafür noch etwas "Spielgeld" verdient. Natürlich war es zwischendurch auch mal echt anstrengend. Nach einem 40h Vollzeit Job noch jeden Freitag bis spät in die Nacht arbeiten. Aber im Nachinhein betrachtet war es eine wirklich schöne Zeit (wie bei einer Geburt - wenns vorbei ist erinnert man sich nicht mehr an die Schmerzen). Nun gut, irgendwann war dann vorbei damit. Der Foodtruck wurde leider geschlossen.
Ich habe nun überlegt, was könnte ich sonst so tun. Das Spielgeld fehlte mir schon irgenwie. Ich würde schon gerne öfter mal unter Leute kommen und etwas unternehmen. Mir fehlen da aber ehrlicherweise einfach die passenden Menschen dazu. Und alleine überall hinzugehen ist schon nicht ganz so einfach - es ist machbar, keine Frage - aber einfach nicht so interessant wie mit anderen gemeinsam. Ich könnte nun also als Bedienung irgendwo anheuern. Aber irgendwie wollte ich dann doch nicht ständig am gleichen Ort sein. Ich bin auch kein Vereinsmensch, auf Dauer verkommt das irgendwie zu einer Pflicht und dann geht die Leichtigkeit dahin.
Irgendwie durch einen glücklichen Zufall hat sich dann ergeben, dass ich als freiwilliger Helfer beim Peter und Paul Fest in Bretten angefangen habe. Und was soll ich sagen - seit ein paar Jahren bin ich da nun dabei. Und ich freue mich jedes Jahr aufs Neue auf den "Dienst" dort. Daraus und aus den vorangegangenen Überlegungen erwuchs dann die Idee: Ich könnte doch als Stagehand auf Festivals tätig werden. Es gibt da einige echt gute Plattformen und Unternehmen. Der Haken ist nur, die sind alle eher in den größeren Städten angesiedelt. Stuttgart, Heilbronn, Karsruhe. Ich müsste mich nun bei mehreren Anbietern für einen Minijob anmelden um dann an den Wochenenden viele Kilometer hinzulegen um unterschiedliche Jobs annehmen zu können. Das artet dann ja schon wieder in Stress aus und lohnt sich nicht wirklich.
Am Ende hat sich die Idee entwickelt: Ich mach das einfach für mich alleine. Im melde ein Kleingewerbe an und biete mein Hilfe bei Veranstaltungen jeglicher Art an, auf eigene Rechnung. Ich habe noch einige Zeit gebraucht um den Schritt wirklich zu wagen. Aber jetzt bin ich hier und probiere das jetzt einfach mal aus.
Wie soll das konkret aussehen?
Ganz einfach. Ich biete meine Hilfe, meine Unterstützung an, bei Veranstaltungen jeglicher Art. Eine private Feier, Geburtstag, Hochzeit usw. Eine Veranstaltung von einem Verein. Ein Event von einem Unternehmen. Ein Festival, ein Konzert, Tag der offenen Tür. Oder einfach Tagesgeschäft, es fehlt an Personal an einem ausgebuchten Wochenende, ich springe ein, nicht dauerhaft, aber als "Notfallhelfer" quasi.
Was springt dabei für mich raus?
Darüber reden wir in einem persönlichen Gespräch.
